„Ist da jemand, der mein Herz versteht?
Und der mit mir bis ans Ende geht?
Ist da jemand, der noch an mich glaubt?
Der mir den Schatten von der Seele nimmt?
Und mich sicher nach Hause bringt?
Ist da jemand, der mich wirklich braucht?“, fragst du, Adel Tawil.

Darf ich dir, Adel, eine Antwort auf die Frage geben, wer dieser „jemand“ ist?

Dieser „jemand“ ist kein nebulöses Etwas, das durch die Galaxie schwirrt, keine höhere Energie, die uns alle umgibt. Dieser „jemand“ ist uns ganz nahe gekommen. Er ist wirklich … und eine Person.

Er versteht mein Herz besser als ich es selbst verstehe.

Er geht mit mir bis ans Ende, besser: bis ans Ziel, die Ewigkeit – wenn ich es zulasse.

Er glaubt an mich und will mit mir und durch mich seine Liebe weitergeben, obwohl er es alleine ganz sicher besser könnte.

Er nimmt mir den Schatten von der Seele, weil Er das „Licht der Welt“ ist und als solches der Dunkelheit naturgemäß keine Chance lässt.

Er bringt mich nach Hause, in die ewige Gemeinschaft mit ihm und ist zugleich hier schon mein Zuhause.

Aber nein: Er braucht mich nicht. Er ist nicht auf mich angewiesen. Aber er wollte mich, weil er Liebe ist und Liebe will sich verschenken. Das tut er an mir.

Kennst du diesen „jemand“?

Er ist die Antwort.

Sein Name ist Jesus,

der menschgewordene Gott,

mein Herzversteher,

mein Nachhausebringer,

mein Schattenvernichter,

mein Heimatgeber.

Ja, Adel Tawil, da ist „jemand“!