Mich beschäftigt das Thema Ausgrenzung. Die aktuellen Ereignisse in der Welt zeigen dieses Thema immer wieder, auf so viele verschiedene Arten. Heute habe ich gelesen, dass bereits in zwei Jahren eine Grenzmauer zwischen den USA und Mexiko stehen könnte. Diesen Gedanken fand ich ziemlich erschreckend. Meterhohe Wände, die Menschen daran hindern, in ein anderes Land zu kommen? Leider wohl Realität. Und das nicht nur in Amerika, sondern auch bei uns in Europa.

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Der etwas andere Impuls kommt von Kathi Rensinghoff – nämlich in Form eines gesprochenen Textes.Wenn man heutzutage die Nachrichten sieht, stellen sich viele Fragen – Kathi macht sich auf die Suche nach einer Antwort…was wäre wenn…

 

 

 

Monika Mößler predigte beim meet the cross zum Thema „In God we trust?!“. Wie kann man auf Gott vertrauen, wenn es mal nicht so gut geht?

 

Thilo Bathke, unser Referent für Konfiarbeit und Gemeindekooperationen predigte 2014 zum Thema „Sicherheit“.

 

 

Hiermit oute ich mich: Ich bin ein To-Do-Listen-Mensch!
Was muss ich heute noch erledigen? Was muss ich diese Woche noch erledigen? Was steht diesen Monat noch an? – und überhaupt? Auf meinem Schreibtisch liegt eigentlich immer eine Liste:

  • Für die nächste Klausur lernen
  • Karteikarten schreiben
  • Bewerbungen fertig machen
  • Die aufgeschobene Hausarbeit endlich machen
  • Zimmer putzen

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„Papa du wirst es kaum glauben! Ich hatte einen Schutzengel! Ich saß in der S-Bahn und sie ist gerade noch rechtzeitig zum Stehen gekommen, bevor sie mit einem abgestürzten Kleinflugzeug zusammen gestoßen ist.“ So ähnlich berichten es auch die Tageszeitungen vom 30.06. in Hessen. „Ich war in dieser S – Bahn, aber mir ist nichts passiert. Ich hatte einen Schutzengel“

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Vielleicht kennst du noch die MTV-Show „Pimp my ride“. In dieser Fernsehshow wurden heruntergekommene Autos „gepimpt“, also zu Deutsch „aufgemotzt“. Ich finde die Show eigentlich ziemlich cool. Nach der Werkstatt sahen die Autos von außen immer mega cool aus. Wilde Lackierungen, satter Auspuff und Plasmabildschirme und dicke Boxen. Aber eine Sache fand ich immer recht seltsam. Unter der Haube hatte sich eigentlich nichts verändert. Weiterlesen

Eine verlassene Autobahnraststätte bei Kassel, 16.00 Uhr, 29 Grad. Fünf Stunden Autobahn habe ich schon, zwei noch, dann bin ich wieder zu Hause. Verglichen mit den letzten Tagen kommt mir Deutschland wie ausgestorben vor. Die Hitze flimmert, sonst ist hier nichts.
Ich atme und denke. Stelle mir vor, wie Gott mir zusieht. Wenn man mal die Größenverhältnisse berücksichtigt, habe ich mich für ihn kaum von der Stelle bewegt. Aber mitbekommen hat er alles. Er war, wo ich herkomme. Er wartet, wo ich hinfahre. Und er bleibt dabei, wenn montags mein Alltag wieder los geht.

Willkommen zu Hause!
Christian Below

Ich bin jetzt mal ganz offen: Ich bin echt anstrengend. Ich bin Expertin im Türen-Knallen, eher schludrig im Haushalt, mal initiativ-spontan, mal bockig-dominant, ich strebe nach Großem und bin doch untreu im Kleinen, und Konfliktlösung ist mal so gar nicht meine Stärke. Ich bin laut, verkorkst, egoistisch. Wer mit mir sein will, muss viel aushalten. Aber Jesus hält, er hält mich aus, immer wieder, immer weiter. Gott sei Dank! Jesus sei Dank! Er hält uns.

Monika Mössler

Wurzeln_Verwurzelt

Kopfschüttelnd schaue ich aus dem Fenster – es ist ein Mittwoch im April und draußen schneit es. Zwei Minuten später: strahlender Sonnenschein und keine Spur vom Schnee in der Luft. Stattdessen tollen die Pollen durch die Luft.
„Jaja >>April April, der macht nur was er will<<“, denke ich mir, während der Himmel sich wieder zuzieht und es anfängt zu regnen. Weiterlesen