Wann bist du das letzte Mal gestolpert?
Ich meine nicht über eine Bordsteinkante oder so…, ich meine innerlich. Einen Moment lang hält man inne, verharrt und stutzt, weil irgendwas anders ist, als man es gewohnt ist oder erwartet hat.
Weiterlesen

In meiner Funktion als Referentin für Seelsorge begegnet mir immer wieder die Frage: „Was
ist eigentlich so attraktiv an Mentoring, dass du denkst, jeder sollte einen Mentor/eine
Mentorin haben?“

Weiterlesen

Ich mache mir immer viel zu viele Sorgen. Über alles! Reicht die Tankfüllung wirklich noch bis nach Hause? Was, wenn ich den Abgabetermin der Arbeit nicht einhalten kann? Habe ich die Tür zuhause abgeschlossen? Habe ich den Herd angelassen? Dies sind nur einige meiner täglichen Sorgen.

Letzte Woche war ich auf einer Freizeit der Soul-Survivor Church in England. Dort besuchte ich einen Workshop zum Thema «Don’t Worry!». Folgende Punkte sollen darin helfen, objektiver an seine täglichen Sorgen herangehen zu können:

Weiterlesen

Müde, aber zufrieden bin ich auf dem Rückweg von der „Freizeit“. Freizeit hatte ich da ja eigentlich nicht viel. Warum mache ich das dann mit 70?

Weiterlesen

Er fasst sich an den Kopf und ruft laut in die Klasse rein: „So ein Quatsch!“ – Wir lasen gerade Mt 5,44: „Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen.“ Ich spreche den Jugendlichen darauf an und er meint: „Wer nicht zurückschlägt, ist doch ein Weichei! Klar muss man zurückschlagen!“ – Ja, das, was Jesus hier fordert ist krass, eben „Quatsch!“. Wie kann ich denn zu solch einer Liebe fähig sein?

Weiterlesen

Du bist kein Millionär? Kann ja noch werden. Ich kann dir leider keine Tipps geben, wie du viel Geld verdienen kannst. Ich kann dir aber was dazu sagen, wie du Geld sinnvoll verwenden kannst. Du kennst crossover nur als Anbieter für tolle Freizeiten? Gruppen und Events oder Mentoring? crossover kann noch viel mehr! crossover kann Geld einen Sinn geben. Probiere es einfach mal aus: Spende erst mal nur einen kleinen Betrag an crossover. Das kann z.B. ein Dauerauftrag von 5 Euro im Monat sein. Und dann vergleiche mal den Sinn dieses Geldes mit dem Sinn, den du sonst mit 5 Euro erwerben kannst. Alles schöne Sachen – fünf Kugeln Eis, ein Menu bei McDonalds, ein paar Downloads – schwups, weg und nur kurz wirklich „befriedigend“. Anders bei crossover: Dein Geld macht den ganzen Monat lang Sinn und wirkt und tut sich mit dem Geld von anderen zusammen und wirkt noch viel mehr: crossover-Busse, Mentoring, Schulungen, Sozialfonds, Referenten, Website, crossover-skul u.s.w. – alles finanzieren wir durch Spenden und verwandeln dadurch Geld in Sinn! Und bitte vergiss das nicht, wenn du mal Millionär bist oder einen kennst: Wir können auch viel Geld in Sinn verwandeln. Jesus nennt das übrigens „sein Geld im Himmel anlegen“ (vgl. Matthäus 6, 20). Probiere es einfach mal aus.

Fastest Du auch dieses Jahr? Keine Schoki, kein Alkohol, kein Fernsehen oder vielleicht Handy fasten?
Fasten liegt im Trend, 63% der Deutschen (sagt eine Studie) finden Fasten gut – Tendenz steigend. Dinge wie Alkohol, Süßigkeiten, Fernsehen, etc. fasten laut einer Studie die meisten. Ich faste Süßigkeiten, Knabberzeugs und Alkohol. Bei allem, was ich dann immer nicht kaufe, freue ich mich auch darüber, Geld zu sparen. Schön, wenn der Verzicht gleich eine Belohnung bereit hält. Aber irgendwie ist das für mich nicht der Sinn der Fastenzeit: auf etwas verzichten, damit ich von anderem mehr habe. Weiterlesen

Ich finde diese Trapez-Künstler im Zirkus faszinierend. Wie sie in der Luft herum wirbeln. Wie kann der Springer vollkommendes Vertrauen in seinen Fänger haben, dass dieser ihn im richtigen Moment packt, wenn er beim Sprung auf ihn zukommt? Weiterlesen

Zockst du gerne? Dann kennst du sicher auch den Moment, wenn es richtig eng wird…

Weiterlesen

„Das fühlt sich nicht gut an“ war die Rückmeldung einer Freundin, nachdem sie eine Predigt von mir gehört hatte. Sie war erst vor kurzem Jesus begegnet und ich wollte sie bestimmt nicht verschrecken. Und doch war genau das passiert. Und nein, es waren nicht fromme Vokabeln, der Inhalt an sich war schlimm für sie. Das hatte ich überhaupt nicht erwartet und es tat mir leid, dass sie solche Mühe damit hatte. Trotzdem konnte – oder vielmehr: wollte – ich kein Wort zurücknehmen oder als „Missverständnis“ abtun. Denn die Worte waren reiner Bibeltext und verstanden hatte sie sehr genau. So hatten wir jetzt beide etwas, das sich nicht gut anfühlte. Weiterlesen