Müde, aber zufrieden bin ich auf dem Rückweg von der „Freizeit“. Freizeit hatte ich da ja eigentlich nicht viel. Warum mache ich das dann mit 70?

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Er fasst sich an den Kopf und ruft laut in die Klasse rein: „So ein Quatsch!“ – Wir lasen gerade Mt 5,44: „Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen.“ Ich spreche den Jugendlichen darauf an und er meint: „Wer nicht zurückschlägt, ist doch ein Weichei! Klar muss man zurückschlagen!“ – Ja, das, was Jesus hier fordert ist krass, eben „Quatsch!“. Wie kann ich denn zu solch einer Liebe fähig sein?

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Du bist kein Millionär? Kann ja noch werden. Ich kann dir leider keine Tipps geben, wie du viel Geld verdienen kannst. Ich kann dir aber was dazu sagen, wie du Geld sinnvoll verwenden kannst. Du kennst crossover nur als Anbieter für tolle Freizeiten? Gruppen und Events oder Mentoring? crossover kann noch viel mehr! crossover kann Geld einen Sinn geben. Probiere es einfach mal aus: Spende erst mal nur einen kleinen Betrag an crossover. Das kann z.B. ein Dauerauftrag von 5 Euro im Monat sein. Und dann vergleiche mal den Sinn dieses Geldes mit dem Sinn, den du sonst mit 5 Euro erwerben kannst. Alles schöne Sachen – fünf Kugeln Eis, ein Menu bei McDonalds, ein paar Downloads – schwups, weg und nur kurz wirklich „befriedigend“. Anders bei crossover: Dein Geld macht den ganzen Monat lang Sinn und wirkt und tut sich mit dem Geld von anderen zusammen und wirkt noch viel mehr: crossover-Busse, Mentoring, Schulungen, Sozialfonds, Referenten, Website, crossover-skul u.s.w. – alles finanzieren wir durch Spenden und verwandeln dadurch Geld in Sinn! Und bitte vergiss das nicht, wenn du mal Millionär bist oder einen kennst: Wir können auch viel Geld in Sinn verwandeln. Jesus nennt das übrigens „sein Geld im Himmel anlegen“ (vgl. Matthäus 6, 20). Probiere es einfach mal aus.

Fastest Du auch dieses Jahr? Keine Schoki, kein Alkohol, kein Fernsehen oder vielleicht Handy fasten?
Fasten liegt im Trend, 63% der Deutschen (sagt eine Studie) finden Fasten gut – Tendenz steigend. Dinge wie Alkohol, Süßigkeiten, Fernsehen, etc. fasten laut einer Studie die meisten. Ich faste Süßigkeiten, Knabberzeugs und Alkohol. Bei allem, was ich dann immer nicht kaufe, freue ich mich auch darüber, Geld zu sparen. Schön, wenn der Verzicht gleich eine Belohnung bereit hält. Aber irgendwie ist das für mich nicht der Sinn der Fastenzeit: auf etwas verzichten, damit ich von anderem mehr habe. Weiterlesen

Ich finde diese Trapez-Künstler im Zirkus faszinierend. Wie sie in der Luft herum wirbeln. Wie kann der Springer vollkommendes Vertrauen in seinen Fänger haben, dass dieser ihn im richtigen Moment packt, wenn er beim Sprung auf ihn zukommt? Weiterlesen

Zockst du gerne? Dann kennst du sicher auch den Moment, wenn es richtig eng wird…

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„Das fühlt sich nicht gut an“ war die Rückmeldung einer Freundin, nachdem sie eine Predigt von mir gehört hatte. Sie war erst vor kurzem Jesus begegnet und ich wollte sie bestimmt nicht verschrecken. Und doch war genau das passiert. Und nein, es waren nicht fromme Vokabeln, der Inhalt an sich war schlimm für sie. Das hatte ich überhaupt nicht erwartet und es tat mir leid, dass sie solche Mühe damit hatte. Trotzdem konnte – oder vielmehr: wollte – ich kein Wort zurücknehmen oder als „Missverständnis“ abtun. Denn die Worte waren reiner Bibeltext und verstanden hatte sie sehr genau. So hatten wir jetzt beide etwas, das sich nicht gut anfühlte. Weiterlesen

Ich glaube, dass Beten viel bewirken kann. Egal, ob du Gott schon lange kennst oder vielleicht noch gar nicht von ihm gehört hast. Im Gebet können wir Gott sagen, was wir fühlen, worüber wir uns freuen und was wir brauchen. Vielleicht hilft dir dieses Gebet, einen Schritt auf Gott zuzugehen und es selber einmal auszuprobieren. Es ist gar nicht schwer. 🙂

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Lieber Gott,

manchmal fehlen mir die Worte. Da weiß ich nicht, was ich sagen, was ich beten soll. Mir begegnen so viele Menschen, denen es nicht gut geht, die tiefe Wunden haben und dich nicht kennen. Und manchmal fehlt mir der Mut, von dir zu erzählen, zu sagen, dass es jemanden gibt, der diese Wunden heilen kann. Bitte schenke mir das Vertrauen in dich und den Mut, mit dir zu den Leuten zu gehen. Weiterlesen

Es gibt Tage wie heute, wo alles grau und verhangen ist und niemand richtig gute Laune zu haben scheint.
Es ist Mittagszeit und ich mache eine Arbeitspause. Ich laufe an meiner früheren Grundschule in der Nachbarschaft vorbei und sehe Schüler zum Bus rennen. Zwei Mädchen gehen untergehakt und fröhlich nach Hause. Trotz minus 2 Grad ist mir nicht zu kalt. Die Sonne sehe ich nicht, aber sie muss natürlich da sein. Ich erinnere mich an einen Spaziergang vor einer Woche bei strahlendem Sonnenschein. Diese Wintersonne ist etwas Besonderes. Sie taucht die Umgebung in ein sehr helles Licht und lässt den Neuschnee glitzern. Sie hebt bei allen die Stimmung. Heute ist sie nicht zu sehen. Dennoch wirkt sie alles, was notwendig ist für das Leben,  für die Natur und für uns Menschen.
Im Winter sieht man besonders deutlich, wo das Leben „fehlt“ oder „stockt“. Im Frühling wird erst sichtbar, was die Wintersonne im Verborgenen gewirkt hat. Ich glaube, mit Gott ist es manchmal ähnlich wie mit der Wintersonne. Er ist da, auch wenn man das nicht immer sieht, und er wirkt oft im Verborgenen: Wärme, Licht, Veränderung, Leben.

Moin, ich heiße Frank Lederer, verheiratet mit Kathrin, der besten Frau der Welt und Vater von 5 Kindern im Alter von 0,5 – 16 Jahren. Wir leben im schönen Delmenhorst bei Bremen und haben gerne Gäste.
Mein Herzensanliegen ist es, junge Menschen in die Nachfolge Jesu zu rufen, mit ihnen ihre Gaben zu entdecken und zu fördern. Dabei sind Freizeiten, Events  und Projekte, die ich sehr gerne organisiere, ein gute Möglichkeit.
In meiner Freizeit liebe ich es, Ski zu fahren, kreative Dinge zu bauen aus Paletten und anderen ausrangierten Gegenständen und zu lesen.