Gedanken von Mitarbeitern 2012
Zweimal im Monat gibt's auf der Startseite einigen Gedanken von
Menschen, die bei crossover mitarbeiten. Hier kannst du nachlesen, was
diese Menschen so
bewegt und was sie schreiben und meinen. Auch aus den letzten Jahren kannst du Artikel nachlesen. Manchmal braucht ja jeder etwas Haltbares zu lesen.
2013

So sehr ich die Zeit vor Weihnachten und zwischen den Jahren liebe – am Ende stellt sich doch oft eine gewisse Erschöpfung ein. Geschenke kaufen und einpacken und Plätzchen backen und Adventsnachmittag und Nikolaus und Baum schmücken und Geschenke auspacken und Weihnachtsessen und Kerzen und Lieder und Raketen und Raclette und und und… Schließlich bin ich etwas übersättigt und freue mich, wen... mehr...
Weihnachten bei Facebook

Ich mag Facebook. Hunderte von Freunden habe ich immer bei mir – wenn ich will. Warum also nicht mit ihnen Weihnachten feiern? Bei Facebook. Zur Vorbereitung suche ich „Weihnachten“ und Klick: Gefällt mir. Was ist mit Jesus? Etwas schwerer. Nehme ich den in New York (öffentliche Person!) mit 1,5 Millionen „gefällt mir“ oder den in Peru, mit 5 Millionen? Wow, da ist auch noch Jesus Daily mit 1... mehr...
Keine Zeit!

Warum läuft die Uhr meistens schneller, als die Einträge im Kalender abgehakt sind? Warum lernt man oft erst panisch in der Nacht vor der Klausur? Warum werden so viele Sachen einfach vergessen? Der Kopf ist voll, die Zeit ist knapp und irgendwann hat man einfach keine Lust mehr, den Berg an "To do's" abzuarbeiten. Es ist nämlich zu unübersichtlich geworden. Gut, dass damit schon ganz andere ... mehr...
Suchen und finden

Nach Norwegen, obwohl ich dort keinen Elch gesehen habe?
Nach Italien, trotz des Sonnenbrands? Spaziergang machen, obwohl es draußen so
ungemütlich ist? Die Bibel aufschlagen und ein Kapitel lesen, obwohl ich
letztes Mal nichts verstanden habe?
Zu Risiken und Nebenwirkung fragen Sie Ihre Teilnehmer und
Mitarbeiter. Da war noch mehr, als die Nebenwirkungen! Auf Freizeit zu sein, in
Gottes N... mehr...
WOW!

An schönen und warmen Tagen war ich oft in den Bergen, weil ich dort abschalten und mich vom Alltagstress erholen kann. Einige Gipfel konnte ich besteigen, manchmal lief ich auch nur einen mehr oder weniger ebenen Weg und dachte über verschiedene Dinge nach. Eines verbindet meine Tage in den Bergen: Immer wenn ich in der Natur unterwegs war, kam ich ins Staunen, wie schön alles ist. Die Sonne bel... mehr...
Vertrauen

Heute
Mittag ging ich mit ein paar alten Freunden essen. Das Restaurant lag direkt
neben einem Spielplatz, und da sich das Herbstwetter von seiner sonnigsten
Seite zeigte, konnten wir sogar noch draußen sitzen.
Ich
beobachtete einen kleinen Jungen, der auf einem Türmchen saß, von dem eine
Rutsche abging. Sein Vater stand am Ende der Rutsche und schaute immer wieder
mit ermutigenden Blicke... mehr...
Noch kein Happy-End?

Ich lebe schon eine Weile mit Jesus. Anfangs war ich wie
verknallt in ihn. Alles war rosarot, wunderbar und neu. Ich dachte: JETZT wird
endlich alles anders. ICH werde endlich anders. Alle meine Probleme werden sich
in heiße Luft auflösen. „...und sie lebten glücklich und vergnügt bis an ihr
Lebensende.“
Aber es war kein Happy-End (keine Sorge, das kommt noch...,
wenn mein Vorhang endgülti... mehr...
Urlaub heißt nicht an Arbeit(en) denken!

Endlich Urlaub oder wie es auch bei mir früher hieß, Semesterferien bzw. Sommer- , Herbst- oder Osterferien. Aber der Urlaub, den ich gerade hinter mir habe, ist gefühlt mein erster richtiger! Sonst waren es immer nur wenige Tage an denen mein Arbeitgeber, der UNI Professor oder meine Lehrer offiziell nichts von mir verlangen durften. In Wahrheit habe ich immer irgendwas machen müssen: Lernen... mehr...
Freizeitloch

Fühlt ihr es auch schon? Ich bin am Montag von meiner
Freizeit wiedergekommen. Dienstag ging‘s noch. Ich war einfach froh mal
auszuschlafen und nix zu tun. Mittwoch musste ich dann mal gucken, was zu Hause
alles so ansteht und mit allen Leuten telefonieren, die ich in den letzten
Tagen nicht gesprochen habe. Aber heute… heute ist es da. Das Freizeitloch.
Ich vermisse die Gemeinschaft, ... mehr...
Vertrauen wie ein Kind

VERTRAUEN – stark wie ein Fels in der Brandung oder leicht zerstörbar wie ein Kartenhaus...
Ein Baby entwickelt Vertrauen zu seinen Eltern, vom ersten Tag seines Lebens auf dieser Welt an. Die Eltern kümmern sich in der Regel liebevoll um das kleine hilfebedürftige Menschlein, von ihnen bekommt es alles, was es braucht: Wärme, Geborgenheit, Liebe, Kleidung … und von Mama natürlich lecker Mi... mehr...
Leben, das aufblüht!

Der Sommer ist da!! Die Welt um uns herum ist aufgeblüht.
Blühst du auf – in deinem Leben? Wie geht das? Es fängt mit dem kleinen Samen an, der gepflanzt wird, in einem guten Boden, in dem er Wurzeln schlägt. Und dann? Er braucht Pflege, Wasser, Nährstoffe und Zeit. Dann passiert dieses Wunder: aus der Erde sprießt ein k... mehr...
Vom Füße waschen und anderen verrückten Sachen

Letztens hat mir jemand gesagt, ich soll mal probieren
Stellen aus der Bibel, die ich gut kenne, so zu lesen, als hätte ich sie noch
nie zuvor gelesen. Dabei ist mir aufgefallen:
Jesus war schon irgendwie anders. Er hat immer genau das
gemacht, was niemand erwartet hat. Eines Abends z.B. hat er allen seinen Leuten die Füße
gewaschen. Schon verrückt, dass es ihm
als Sohn Gottes nicht ... mehr...
Freie Zeit!

Als ich heute Morgen wach geworden bin, bin ich bei meinen letzten Sommerfreizeiten hängen geblieben. Mit Freude habe ich an die ganzen Menschen gedacht, die ich dort kennen gelernt habe und natürlich an die unvergesslichen Erlebnissen mit ihnen. Leider habe ich dann über die Monate und Jahre den Kontakt mit vielen verloren. Aber ich denke oft an sie und an einige Gespräche, die wir hatten! I... mehr...
Für wen eigentlich?

Am Wochenende hab ich ein
Gedicht über die Schöpfungsgeschichte gehört. Zwei Verse daraus heißen:
Und dann machte er noch
Astern, Tulpen,
Gänseblümchen, Freesien, Gerbera
Narzissen, die irgendwann
Osterglocken genannt wurden
Disteln, Nelken, Anemonen,
Petunien, für die Kinder Pusteblumen
und für bayrische Hotels
Geranien
Dahlien, Astern, Ginster,
Glockenblumen, Clematis, Pr... mehr...
Schrott oder etwas Besonders?
Heute ist ein Sonnentag, ein Frühlingssonnentag und ich bin
mit meinem Fotoapparat rund ums Haus unterwegs gewesen, um ein paar
Frühlingsbilder festzuhalten. So viele Dinge konnte ich da entdecken und mich
daran freuen. Ja, da geschieht etwas mit ungeheurer Kraft. Mein Nachbar und
Freund hat auch ein Lager, das ich immer wieder mal durchstreife, um im
Altmetallhaufen nach verwertbarem Eisen zu sehen. Und so habe ich heute meinen
Streifzug auf dem Lager beendet. Ich bin
ja auch Handwerker und betrachte daher Dinge immer von zwei
Seiten. Einmal von meiner Glaubensüberzeugung und einmal von der praktischen
Seite her.
Also, ich entdecke heute im Altmetall doch noch Eisen, das
mir als brauchbar erscheint, etwas Gutes und Schönes daraus zu machen. Und wie
ich den Haufen so betrachte, da kommt mir in den Sinn, dass ich mich als junger
Mensch und gelegentlich auch heute, manchmal so wertlos und wie weggeworfen
gefühlt habe. Schrott eben und nicht zu gebrauchen. Das waren dann schlimme
Zeiten für mich und ich habe mich danach gesehnt, dass mir jemand zu Hilfe
kommt, um mir andere Seiten meiner Persönlichkeit aufzuzeigen.
Ich bin ja 1991
gläubig geworden und habe Jesus Christus als neuen Freund kennengelernt. Ich
bin dankbar dafür, denn er hat mir gezeigt, dass nicht der erste Anschein
zählt, sondern das, was er daraus schafft. In der Bibel steht ein Zitat, dass
mir dabei spontan einfällt: „Urteile nicht nach dem ersten Augenschein!“. Ich
kann nur sagen, dass aus Schrott etwas sehr Schönes werden kann und dass
Schrott eben nicht Abfall sondern oft Wertstoff ist. Wenn es Euch wie mir
manchmal ergeht, dann denkt daran, Ihr seid in Gottes Hand – und nicht nur in
seiner – wertvoll und er weiß, was er aus Euch Besonderes machen wird.
Aus dem Schrott habe ich für mich zusammen mit einem alten
Stück Birnbaum ein Kreuz gemacht, das mich daran erinnern soll, wie ich
Menschen mit Gottes Hilfe auch anschauen darf. Gottes Segen begleite Euch, es
grüßt aus dem Hunsrück, Berny.
Was feiern wir eigentlich an Ostern?
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Diese Frage stellte ich vor ein paar Tagen in meinem Jungsprojekt in einer Leipziger vierten Klasse. Nach den Antworten "Wir feiern den Osternhasen" oder "dass wir dicke Eier haben" kam dann doch einer auf "irgendwas mit dem Christus". Die Jungs starteten dann eine Diskussion darüber, ob Jesus nun an Ostern gestorben ist oder da geboren wurde. Ich machte eine Abstimmung, die mit 7 zu 1 f... mehr...
Ich bin soooo müde!!!

Nein, nicht frühjahrsmüde,
sondern: CASTING-SHOW-müde:
Unser Star für Baku, DSDS, Dschungelcamp, Bauer sucht Frau,
der Bachelor, GNTM, the Voice of Germany... und wie sie alle heißen.
Es ist irre, was für ein Mega-hype dort in den verschiedenen
Sendern betrieben wird und wie so manche total banalen Dinge einen riesigen
Stellenwert eingeräumt bekommen. Na klar, ein bisschen Mitreden k... mehr...
Frühling!

Blauer Himmel. Die Vögel zwitschern. Ein paar Sonnenstrahlen
bahnen sich den Weg durch meine dunkelblauen Vorhänge...als ich sie zur Seite
schiebe, sehe ich die strahlende Sonne am Himmel. Die Luft ist auch nicht mehr
so kalt, wie noch vor ein paar Tagen. Wie schön! Kurzum: vor meiner Tür fängt
der Frühling an.
Wenn Ende Februar/Anfang März der Winter sich nach und nach
verabschiedet, ich ... mehr...
Krieger des Lichts

Silbermond singt: „Lasst uns Aufstehen: Macht euch auf den Weg: An alle Krieger des Lichts. An alle Krieger des Lichts, wo seid ihr? Ihr seid gebraucht hier: Macht euch auf den Weg: [...]
Das ist ein Aufruf ![...] Seine Macht ist sein Glaube: Um nichts kämpft er mehr. Und das immer und immer wieder: Deswegen ist er ein Krieger [...]"
Auch wenn die Melodie etwas kitschig ist, mag ich diese... mehr...
Unterschied

„Wir wollen nicht alle(s) gleichmachen, sondern wir wollen unterschiedlich sein, auch wenn wir an den einen Gott glauben!“ Gerade gestern bin ich von dem INNO-Kongress aus Stuttgart wiedergekommen und bin völlig beeindruckt. Alle gemeinsam haben darum gerungen, in einer wertschätzenden Haltung miteinander umzugehen und dennoch unt... mehr...
Mut

Mut tut gut!
Ob vom 10-Meter-Turm hinunter, aus alten Gewohnheiten raus oder in eine neue Beziehung hinein. Vieles in unserem Leben braucht Mut. Und es geht um noch viel mehr: Mut macht das Leben schöner! Wer sich traut etwas Neues zu wagen, Fehler zu machen und daraus zu lernen nutzt viele Chancen, zu denen ein Ängstlicher niemals kommt. „Woher nehmen, wenn nicht stehlen?“ Hat sich dabei sc... mehr...
Knaller

Wir sind dieses Jahr mit einem ordentlichen Knall ins Jahr gestartet, wie so viele andere auch. Obwohl, ganz stimmt das nicht – eigentlich fing die Knallerei in unserer Straße schon gegen 16.30 an, wahrscheinlich, weil es da dunkel wurde. Und ok, der Start zog sich lange hin – gegen 0.45 gab’s mal eine Pause, und ab 1.15 wurde weitergeknallt bis ca. 2. Statt guter Vorsätze gab es daher für mi... mehr...


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